Der Journalistenverband schlägt Alarm: „Pure Einschüchterung”: Ulrich Siegmund hatte ZDF-„heute-show”-Reporter Fabian Köster im Landtag gefragt, ob er sich schon einen neuen Job gesucht habe, falls der Medienstaatsvertrag gekündigt wird. Das wertet DJV-Vorsitzender Mika Beuster als Einschüchterung. Peinlich.
Fabian Köster stellt seit Jahren Interviewpartner mit Schlaganfall-Gags und “Witzen” niedrigsten GEZ-Niveaus bloß und nennt das „Satire”. Austeilen ja, einstecken nein.
Dabei hat Köster tatsächlich Grund zur Sorge: Sein Studium hat er abgebrochen, einen Berufsabschluss hat er offenbar überhaupt nicht. Braucht man ja auch nicht beim öffentlichen Rundfunk, wo nur politische Linientreue zählt.
Die Jobsuche für das woke Bildungsprekariat im dann abgewickelten Zwangsgebühren-System dürfte wirklich aufreibend werden.
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Kontakt:
Markus Walbrunn
Abgeordneter des Bayerischen Landtags
Ehrenamtlicher Stadtrat der Landeshauptstadt München
Email: markus.walbrunn@afd-landtag.bayern
