Herzlich willkommen im “Volksbad für alle” – außer freitags von 12 bis 18 Uhr, da ist “alle” nämlich nicht gemeint. Der EOTO reserviert sich das öffentliche Becken am Rosa-Luxemburg-Platz in Berlin exklusiv für “Schwarze Communities”.
Wer also nicht schwarz ist, darf nicht rein. Da fragt man sich gleich mehrere Dinge: Wo bleibt da die Antidiskriminierung, für genau die man ja Millionen Euro Steuergelder bezieht? Ab wann gilt man als “schwarz”? Wie geht ein Veranstalter eigentlich damit um, wenn sich eine “weiß-gelesene Person_In” an einem dieser Freitage als schwarz identifiziert? Und natürlich: Wird sich das links-progressive Milieu zur Klärung dieser offenen Fragen demnächst auch noch für die Wiedereinführung von Lehrstühlen zur Rassenlehre an deutschen Universitäten einsetzen?
Diversität, Toleranz, Teilhabe für alle – und Rassismus gegen Weiße gibt es scheinbar nicht. Konsequente Logik ist für Linke eben eine Frage der Förderrichtlinie.
#Berlin
[Dieser Beitrag kann Spuren von Sarkasmus enthalten]
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Kontakt:
Markus Walbrunn
Abgeordneter des Bayerischen Landtags
Ehrenamtlicher Stadtrat der Landeshauptstadt München
Email: markus.walbrunn@afd-landtag.bayern
