Ein zwölfjähriger Junge kommt von der Klassenfahrt zurück – mit Blutergüssen. Erst erzählt er, er sei beim Skifahren gestürzt. Dann steht der Vorwurf im Raum: Er soll auf der Fahrt ausgepeitscht worden sein.
Man muss sich das einmal vorstellen: Eltern geben ihr Kind in die Obhut der Schule und erwarten Aufsicht, Schutz und Verantwortung. Zurück kommt ein verstörtes Kind mit Verletzungen und Erklärungsnot.
Die Täter? Mitschüler aus Syrien und Afghanistan.
Natürlich müssen die Vorwürfe sauber aufgeklärt werden. Aber eines ist klar: Klassenfahrten dürfen kein rechtsfreier Raum sein, in dem Gewalt, Demütigung oder Mobbing unter „Kinderkram“ verbucht werden.
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Kontakt:
Markus Walbrunn
Abgeordneter des Bayerischen Landtags
Ehrenamtlicher Stadtrat der Landeshauptstadt München
Email: markus.walbrunn@afd-landtag.bayern
