Audi baut sein erstes eigenes US-Werk: rund 4 Milliarden Dollar in Macon, Georgia, 4.500 neue Jobs, verkündet bei einem Wahlkampfauftritt an Trumps Seite.
Gleichzeitig streicht Audi in Deutschland bis zu 7.500 Stellen. Dafür werden immer wieder die US-Zölle verantwortlich gemacht, die den Konzern 2025 allein rund 1,2 Milliarden Euro kosteten.
Doch das ist nicht einmal die halbe Wahrheit: Hohe Energiepreise, Bürokratie und vor allem das EU-Verbrennerverbot machen Europa für Autobauer zunehmend unattraktiv.
Der Vorsprung in der Verbrennertechnik war es, der deutschen Autobauern über Jahrzehnte einen Markt sicherten. Günstige Energie machte die Produktion in Deutschland lukrativ.
Das Verbot dieser Technik – unterstützt durch die eigenen Politiker und kurioserweise sogar von Audi-Chef Döllner selbst – entzieht der deutschen Automobilwirtschaft jeden Wettbewerbsvorteil.
Vernünftige Wirtschaftspolitik, die Arbeitsplätze in Deutschland sichert, gibt es eben nur mit der AfD.
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Kontakt:
Markus Walbrunn
Abgeordneter des Bayerischen Landtags
Ehrenamtlicher Stadtrat der Landeshauptstadt München
Email: markus.walbrunn@afd-landtag.bayern
