Bei einer Podiumsdiskussion in Hamburg hat sich “Widersetzen”-Sprecher Noa Sander offen zum “militanten Antifaschismus” bekannt – dieser sei eine “wirksame Strategie”, die man künftig stärker “zelebrieren” müsse.
Einen AfD-Politiker bezeichnete Sander dabei abfällig als “Hund”. Kein Ausrutscher: Sander ist auch Mitglied der vom Verfassungsschutz beobachteten “Interventionistischen Linken”, die laut Verfassungsschutzbericht gezielt Brücken zwischen gewaltbereiten Linksextremisten und demokratischen Protestinitiativen schlägt.
Erst weigerte sich Sander, Angriffe auf Journalisten in Erfurt zu verurteilen – jetzt wird Gewalt sogar offen zur Strategie erklärt. Und dieser Mann wird von Politik, Kirchen und Gewerkschaften als Bündnispartner hofiert. Wer Gewalt “zelebrieren” will, ist kein zivilgesellschaftlicher Akteur mehr, sondern ein Sicherheitsrisiko.
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Kontakt:
Markus Walbrunn
Abgeordneter des Bayerischen Landtags
Ehrenamtlicher Stadtrat der Landeshauptstadt München
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