BMW zieht sein Dienstwagen-Angebot für den Landtagspräsidenten von Sachsen-Anhalt zurück – just an dem Tag, als Tobias Rausch (AfD) in dieses Amt gewählt wurde.
Der Grund? Wird nicht genannt. Allerdings nennt fast zeitgleich BMW-Chef Nedeljković die AfD „Gift” für den Wirtschaftsstandort Deutschland. So viel Gratismut!
Nur schade, dass in der Chefetage noch niemand bemerkt hat, wer dem Standort wirklich zusetzt: nicht die AfD, sondern die Politik der Altparteien. Jahrelang hohe und immer höhere Energiepreise, eine Bürokratie, die jeden Fortschritt erstickt, Verbrenner-Verbote und Regulierungen im Wochentakt.
Ergebnis: 8.000 gestrichene Stellen bei BMW selbst. Aber klar, das Problem ist ein Landtagspräsident und sein Dienstwagen. Wer die Wirtschaft ruiniert, bekommt Leasingverträge und Applaus, wer widerspricht, steht ohne Auto da.
Vielleicht reicht der nächste Quartalsbericht, damit auch die Vorstandsetage merkt, dass man als Autobauer Autos verkaufen sollte und keine Ideologie.
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Kontakt:
Markus Walbrunn
Abgeordneter des Bayerischen Landtags
Ehrenamtlicher Stadtrat der Landeshauptstadt München
Email: markus.walbrunn@afd-landtag.bayern
