Bayern wollte bis 2025 mindestens 300 Megawatt Elektrolyseleistung für grünen Wasserstoff aufbauen – so stand es 2022 in der offiziellen Wasserstoff-Roadmap.
Tatsächlich erreicht wurden: gut 17 Megawatt. Keine sechs Prozent des Ziels. Noch 2023 hieß es aus Aiwangers Ministerium, man sei “auf gutem Weg”. Ein Förderprogramm über 150 Millionen Euro allein sollte 120 Megawatt bringen – Fehlanzeige. Und Wirtschaftsminister Aiwanger sieht Bayern bei Wasserstoff trotzdem “an der Weltspitze”.
Wessen Weltspitze eigentlich? Wenn öffentliche Millionen für Knallgas einfach verpuffen und eigene Ziele so umfassend verfehlt werden, ist man höchstens Weltspitze im Bereich der Versickerungstechnik.
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Kontakt:
Markus Walbrunn
Abgeordneter des Bayerischen Landtags
Ehrenamtlicher Stadtrat der Landeshauptstadt München
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