BMW: Zweite Hiobsbotschaft dieses Jahr: Im Autogeschäft 2026 wird nur noch eine Marge zwischen -0,5 und +0,5 Prozent erwartet. Vor wenigen Jahren waren acht bis zehn Prozent das Ziel. Der operative Gewinn bricht um 35 Prozent ein, in China sackt der Absatz um fast 25 Prozent ab.
Von den 8.000 Stellen, die wegfallen sollen, werden laut Konzernchef Nedeljković mehr als 90 Prozent in der Münchner Zentrale gestrichen.
Im Stadtrat sorgt man sich bereits um die Gewerbesteuer, während das Rathaus der Autobranche die IAA-Gebühren verdoppelt hat und Protest aus den Altparteien gegen den Krieg der Bundesregierung und ihre katastrophale Politik nicht wahrnehmbar bleibt.
Wer eine Schlüsselindustrie mit Energiepreisen, Bürokratie und Verboten belastet, darf sich über ihre Schwäche nicht wundern. München ohne BMW? Unvorstellbar? Wenn es nach den Altparteien geht, wohl nicht.
Nur mit der #AfD wird es in Zukunft wieder eine deutsche Automobilindustrie geben, die weltweit für Qualität und Innovation steht.
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Kontakt:
Markus Walbrunn
Abgeordneter des Bayerischen Landtags
Ehrenamtlicher Stadtrat der Landeshauptstadt München
Email: markus.walbrunn@afd-landtag.bayern
