Historisch schlecht: Deutsche Schüler erzielen in der neuen PISA-Studie die niedrigsten Werte seit Beginn der Erhebungen 2000 – in Lesen, Mathematik und Naturwissenschaften. Ein Viertel der 15-Jährigen erreicht nicht einmal Basiskompetenzen in Naturwissenschaften, in Lesen und Mathematik ist es sogar jeder Dritte.
Bildungsministerin Karin Prien (CDU) nennt es „besorgniserregend“ – und räumt selbst ein: „Das Aufstiegsversprechen funktioniert im Moment nicht.“
Besonders bitter: Der Zusammenhang zwischen Elternhaus und Bildungserfolg ist in Deutschland rund dreimal so stark wie in Kanada. Kommt hier wohl vorwiegend die Massenmigration zum Tragen?
Von zwei-Klassen-Gesellschaft könnte man sprechen, wenn nur zwei von 100 “sozial benachteiligten” Schülern überhaupt noch leistungsstark sind.
Jahre der Symbolpolitik in der Bildung – Ergebnis: der schlechteste PISA-Wert aller Zeiten.
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Kontakt:
Markus Walbrunn
Abgeordneter des Bayerischen Landtags
Ehrenamtlicher Stadtrat der Landeshauptstadt München
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