Die Bundesnetzagentur baut seit mindestens zwei Jahren heimlich eine „Sicherheitsplattform Strom” auf – rund 4.300 energieintensive Betriebe (ab 8 Gigawattstunden Jahresverbrauch) sollen sich registrieren und im Krisenfall verbindlich ihre Produktion drosseln, notfalls droht die Zwangsabschaltung.
Die Öffentlichkeit sollte davon laut Behörde bewusst nichts erfahren – aus Sorge vor „Verunsicherungen”. So wird eine milliardenschwere Zwangsstruktur vorbereitet – und Schadenersatz für betroffene Firmen ist ausdrücklich nicht vorgesehen.
Erst Kohle abschalten, dann Kernkraft stilllegen, jetzt eine Abschaltzentrale für die Industrie bauen – und das im Geheimen. Des Pudels Kern dürfte klar sein: Die Energiewende ist gescheitert – nur will man es nicht zugeben. Mehr gibt es hier:
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Kontakt:
Markus Walbrunn
Abgeordneter des Bayerischen Landtags
Ehrenamtlicher Stadtrat der Landeshauptstadt München
Email: markus.walbrunn@afd-landtag.bayern
