Wenn Zahlen lügen sollen: Münchens grüner OB Dominik Krause droht Bürgern mit bis zu 50.000 Euro Strafe für’s Rasensprengen – wegen einer angeblichen „historischen Wassernot”.
Nur: Die entscheidenden Messwerte, die das belegen sollen, hält die Stadt bis heute unter Verschluss – warum wohl? Stattdessen wird ein einzelner Vergleichswert präsentiert, dessen Berechnungsgrundlage man erst auf Nachfrage preisgab – ohne die zugrunde liegenden Einzeldaten offenzulegen.
Besonders kurios: Noch vor Kurzem nannte die Stadt ihre Wasserquellen selbst „praktisch unerschöpflich”. Dieser Satz ist inzwischen von der Website verschwunden.
Der Verdacht liegt nahe – und man kennt es aus Coronazeiten – daß auf Grundlage manipulierter und unvollständiger Zahlen Verbote und Bußgelder verhängt werden und Bürger in Angst versetzt werden sollen.
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Kontakt:
Markus Walbrunn
Abgeordneter des Bayerischen Landtags
Ehrenamtlicher Stadtrat der Landeshauptstadt München
Email: markus.walbrunn@afd-landtag.bayern
