Als Antwort auf meine Anfrage wird deutlich, wie gezielt die Staatsregierung mit Zahlen arbeitet: Die Ausländerstatistik verschleiert das tatsächliche Ausmaß von Armuts- und Zuwanderungsmigration in Bayern. 301.600 Ausländer beziehen Sozialleistungen.
Gleichzeitig leben im Freistaat rund 1,2 Millionen Menschen mit mindestens einem Zweitpass – doch gezählt wird nur die „führende Staatsangehörigkeit“. Wer den deutschen Pass auf dem Papier als Nummer eins ankreuzt, verschwindet statistisch als Migrant. Doch in Wahrheit dürfte das Herz so mancher nicht für Deutschland, sondern für das deutsche Sozialsystem schlagen.
Besonders auffällig ist die statistische Nebelkerze bei den Syrern: Öffentlich „sinkt“ ihre Zahl, tatsächlich wird nur anders gezählt. Von über 120.000 aufgenommenen Personen tauchten zuletzt nur noch 86.000 in Veröffentlichungen auf – obwohl die reale Zahl nicht entsprechend gefallen ist. Das ist keine Transparenz, das ist Schönrechnung.
Anfrage Tatsächliche Anzahl eingewanderter Syrer Afghanen Iraker
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Kontakt:
Markus Walbrunn
Abgeordneter des Bayerischen Landtags
Ehrenamtlicher Stadtrat der Landeshauptstadt München
Email: markus.walbrunn@afd-landtag.bayern
