In München soll eine halbjährige Ausstellung laufen, die vom Goethe-Institut mit öffentlichen Mitteln der Bundesregierung gefördert wird. Laut NIUS.de geht es dabei unter anderem um Inhalte wie „Sabotage von digitaler Infrastruktur“ und Anleitungen für Wurfgeschosse gegen sogenannte „Unterdrücker“ ‒ und das mit 133.000 € Steuergeld.
Da fragt man sich doch wie so etwas zur öffentlichen Verantwortung des Goethe-Instituts passt, das eigentlich „Kultur und deutsche Sprache“ im Ausland fördern soll? Statt demokratischen Diskurs zu unterstützen, wird hier offenbar linksextreme Ideologie mit staatlichen Mitteln befeuert.
Warum fließen Gelder in Projekte, die potenziell Gewalt verherrlichen, während wirkliche Sicherheits- und Integrationsarbeit unterfinanziert bleibt?
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Kontakt:
Markus Walbrunn
Abgeordneter des Bayerischen Landtags
Ehrenamtlicher Stadtrat der Landeshauptstadt München
Email: markus.walbrunn@afd-landtag.bayern
