Wer im Advent über Münchens Weihnachtsmärkte schlendert, wird merken: Romantik war gestern. Oder vielmehr in grauer Vorzeit.
Absperrungen, Betonklötze, Sicherheitszonen, Drohnenabwehr – all das ist längst Normalität geworden. Warum?
Weil man lieber Verteidigungsstrategien gegen alle möglichen asymmetrischen Terroroptionen aufbaut, statt einen stabilen Zaun an die deutsche Außengrenze zu stellen.
Man betreibt lieber letztendlich wirkungslose Symbolpolitik mit Merkel-Legos, Taschenkontrollen und totaler Überwachung als einfach mal zu akzeptieren, dass die Gefahr auf Weihnachtsmärkten von importierten Gewalttätern ausgeht, die ausgewiesen gehören.
Das Ergebnis sehen wir jedes Jahr in der Vorweihnachtszeit: Christkindlmärkte, die aussehen wie Festungen – ein Anblick, den Linke nur stört, wenn er an der Grenze existiert.
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Kontakt:
Markus Walbrunn
Abgeordneter des Bayerischen Landtags
Ehrenamtlicher Stadtrat der Landeshauptstadt München
Email: markus.walbrunn@afd-landtag.bayern
