Die SZ versucht es wieder mit ihrem Lieblingssport: „AfD = antisemitisch“. Also schickt man mir Fragen – nicht um zu informieren, sondern offenbar in der Hoffnung auf einen Satz, den man zurechtbiegen kann.
Bekommen hat die SZ das Gegenteil: eine klare Verurteilung von Judenhass, die Forderung nach konsequentem Schutz gefährdeter Einrichtungen – und harte Strafen für Täter.
Und dann? Wenn die Antwort (für die man oft zusätzlich kurze Fristen setzt – nur um selbst erst Wochen später zu berichten) nicht ins Narrativ passt, wird sie im Artikel einfach weggelassen. Stattdessen arbeitet man mit Andeutungen nach dem Motto: „Er könnte damit ja meinen…“ – und daraus bastelt man Schlagzeilen.
So sieht Kampagnenjournalismus aus: Nicht berichten, was gesagt wurde, sondern drehen, bis es passt.
Hier der Link zu dem Schmierblatt:
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Kontakt:
Markus Walbrunn
Abgeordneter des Bayerischen Landtags
Ehrenamtlicher Stadtrat der Landeshauptstadt München
Email: markus.walbrunn@afd-landtag.bayern
