Kandidatur zur Münchner Oberbürgermeisterwahl 2026
26. Januar 2026
Hier sind die Grünen, da die Freien Wähler, nur wo sind die AfD Plakate?
Immer wieder werde ich gefragt: „Markus, hier sind die Grünen, da sind die Freien Wähler – wo seid ihr eigentlich? Wo sind die AfD-Plakate?“ Dann sage ich: „Hey, wir sind noch da, hast du mich nicht gesehen? Hier, schau mal, da bin ich.“
So sehen AfD-Plakate in München nun mal aus – teilweise nach nicht einmal 24 Stunden. Wenn ihr ein abgerissenes Plakat seht, ist es praktisch immer eines von uns, alle anderen stehen. Linksextreme Rollkommandos ziehen durch, reißen das Zeug im Nullkommanichts ab, aber man erkennt uns am Ende doch: Wir stehen auch, wir plakatieren nach, wir sind präsent und lassen uns nicht unterkriegen.
25. Januar 2026
Interviews, Pressekonferenzen, etc. – Ein kleiner Rückblick auf weitere Termine der Woche
Unmittelbar nach der Fraktionsklausur nahm ich an einer Interviewreihe der Media School Bayern mit den Münchner OB-Kandidaten teil. Die Veröffentlichung ist für Februar geplant.
Einen Tag danach fand die Pressekonferenz der Fraktion statt. Die von mir vorgestellte Einführung eines speziellen Schulzweigs und separater Schulen für Zuwanderer mit mangelhaften Deutschkenntnissen wurden von einigen Medien aufgegriffen. (https://www.traunsteiner-tagblatt.de/region/nachrichten-aus-bayern_artikel,-afd-nur-menschen-einbuergern-die-dem-staat-nuetzlich-sind-_arid,977681.html; https://www.sueddeutsche.de/bayern/bayern-afd-polizei-abschiebungen-ice-trump-usa-gewalt-li.337402; https://www.br.de/nachrichten/bayern/afd-fraktion-will-abschiebe-polizei-nach-trumps-vorbild-ice,V995hdW)
Und natürlich haben wir auch diese Woche wieder Flagge auf der Straße gezeigt – aber das versteht sich ja eigentlich von selbst!
24. Januar 2026
CSU, SPD und Grüne wollen nicht mit mir diskutieren!
Die politische Feigheit hat gesiegt. CSU, SPD und Grüne wollen nicht mit mir diskutieren, wollen nicht mit der AfD diskutieren. Eigentlich wäre ich heute hier im Hanserhaus zu einer
Podiumsdiskussion der Münchner Bürgerinitiativen eingeladen gewesen, aber man hat den
Veranstalter gedroht. Wenn ich komme, wenn ich teilnehmen darf, dann wird diese Veranstaltung von Ihnen boykottiert.
Aber es würde Ihnen nichts helfen. Bei der Kommunalwahl, da habt ihr es in der Hand. Alle stimmen für uns und dann zeigen wir es Ihnen!
23. Januar 2026
Altparteien trauen sich nicht mit der AfD zu diskutieren
Ich wurde zu einer Podiumsdiskussion eingeladen – und anschließend wieder ausgeladen. Der Grund ist entlarvend: Andere Parteien weigern sich, mit einem Vertreter der AfD überhaupt zu diskutieren.
Der Bund Münchner Bürgerinitiativen hat abgesagt, weil die Altparteien nicht bereit seien, ein Podium mit der AfD zu teilen. Das ist keine organisatorische Panne, das ist politische Feigheit.
Diskursverweigerung ist inzwischen das letzte Mittel der Altparteien. Denn in der offenen Auseinandersetzung hätten sie nichts mehr zu bieten – keine Lösungen, keine Argumente, keine Antworten auf die realen Probleme im Land. Also sperrt man unliebsame Stimmen einfach aus.
Demokratie lebt vom Streit der Argumente. Wer stattdessen Gesinnungstests an der Tür einführt, verabschiedet sich vom demokratischen Grundgedanken. Podiumsdiskussionen, auf denen sich alle gegenseitig zustimmen, sind keine Debatten – sie sind Echokammern.
21. Januar 2026
Kein Steuergeld für Linksextreme!
Ein guter Grund, die AfD bei der Kommunalwahl am 8. März zu wählen?
Wenn wir was zu sagen haben, dann kriegen Linksextreme keine Kohle mehr.
Euer Steuergeld für sinnvolle Sachen, nicht für Linksextreme!
19. Januar 2026
Bürokratieabbau und mehr Effizienz
Warum du am 8. März bei der Kommunalwahl in München AfD wählen solltest?
Weil es um deine Lebenszeit geht! Mehr Effizienz in der Stadtverwaltung bedeutet mehr Zeit für dich und deine Lieben. Also Schluss mit der Personalverschwendung für unnötige Bürokratie und linke Ideologie.
Und lieber mehr Mitarbeiter für die Bearbeitung eurer Anliegen einsetzen. So geht Bürgernähe.
Und die gibt es eben nur mit der AfD.
13. Januar 2026
Widerstand gegen SEM Nord und Enteignungen in Feldmoching
Ich spreche in diesem Dialog mit meinem Kollegen Daniel Stank über die geplante städtebauliche Entwicklungsmaßnahme (SEM) im Münchner Norden, konkret in Feldmoching. Wir wurden von der Bürgerinitiative „Heimatboden“ eingeladen, die sich gegen die SEM Nord und mögliche Enteignungen einsetzt.
Daniel erklärt, dass die Stadt dort großflächig für Zehntausende Menschen bauen will und dafür notfalls das Instrument der Enteignung nutzen könnte, wogegen sich alteingesessene Familien und Bauern wehren. Wir kritisieren, dass solche Großprojekte den Charakter der Stadt in einen monotonen Einheitsbrei verwandeln und bestehende Verkehrsprobleme weiter verschärfen.
Außerdem verweisen wir auf juristische und finanzielle Risiken für die Stadt, falls Enteignungen im Rahmen der SEM tatsächlich durchgesetzt werden sollen. Zusätzlich sehen wir bei der Olympia-Bewerbung Münchens die Gefahr, dass unter dem Vorwand „Stadtentwicklung“ und „neuer Wohnraum“ die SEM beziehungsweise ähnliche Siedlungsprojekte durch die Hintertür umgesetzt werden.
12. Januar 2026
Wahlkampfauftakt
Neues Jahr, neue Info stand. Wir starten wieder durch in die heiße Phase des
Kommunalwahlkampfs. Wie ihr sehen könnt, unsere linksextremen Groupies sind auch wieder mit am Start offenbar fließt, das staatliche Geld wieder.
Und man nimmt sich trotz, sagen wir mal, etwas unangenehmerer Wetterbedingungen wieder für uns Zeit. Da freuen wir uns, da wissen wir, dass es den Leuten gut geht. Wir haben uns ja schon Sorgen gemacht, überlegt, ob wir Vermisstenanzeigen aufgeben müssen.
Spaß beiseite. Es erhöht noch einmal unsere Sichtbarkeit.
Wir haben heute schon einige gute Gespräche geführt, das ein oder andere Werbematerial
ausgegeben. So lässt es sich in den Kommunalwahlkampf starten. Wir zählen auf euch, wir freuen uns auf eurem Besuch, auf eine gute Zeit. Und am 8. März, da ist der Tag der Entscheidung, da zählen wir auf eure Stimme, hier in München und auch in den anderen bayerischen Kommunen.
18. Dezember 2025
Weihnachtsmärkte: Feste werden zu Festungen
Es ist wieder soweit: Lebkuchenduft durchströmt die Straßen, „Last Christmas“ läuft im Radio und in den Läden stapeln sich die Lebkuchen. Und vor unseren Weihnachtsmärkten stehen Betonklötze und Jihad-Dämpfer. Während uns dieses Jahr weitere 100.000 neue Asylzuwanderer „bereichern“, verwandeln sich unsere Feste immer mehr in Festungen.
Aber genug von dem Sarkasmus. Eines ist klar: Wenn wir wieder sicher und unbeschwert feiern wollen, führt an sicheren Grenzen und Remigration kein Weg vorbei.
